Was wäre, wenn wir Zukunft nicht länger vorhersagen müssten –
sondern sie aus möglichen Zukünften heraus verstehen lernen?

In dieser Folge sprechen wir mit Markus Iofcea über Zukunftsarchäologie – einen Ansatz der Zukunftsforschung, der die Perspektive bewusst umdreht. Statt vom Heute nach vorne zu denken, beginnt Zukunftsarchäologie im möglichen Morgen und arbeitet sich von dort zurück in die Gegenwart.

Wir sprechen darüber, wie das „Ausgraben“ möglicher Zukünfte funktioniert,
was Zukunftsartefakte mit Menschen und Organisationen machen,
und warum Vorstellungskraft eine zentrale Ressource für strategisches Handeln ist.

Die Folge ist zugleich der Auftakt zu einer kleinen Reihe, in der wir uns im Laufe des Jahres mit unterschiedlichen Methoden der Zukunftsforschung beschäftigen –
jenseits von reinen Prognosen und Trendlogiken.

Mehr zu Markus, seiner Arbeit und seinen Publikationen (u. a. gemeinsam mit Marcel Aberle) findet ihr hier:
Website: http://www.makeagoodfuture.com/futures-archaeology
Publikationen: http://www.makeagoodfuture.com/publications

Next Stop: Future: http://www.nextstopfuture.de/

Anja Kirig: http://www.linkedin.com/in/anjakirig/

Catharina Fischer: http://www.linkedin.com/in/catharinafischer/