Gold für alle – klingt nach Sport. Und nach Fairness.
Aber wer wird im Sport eigentlich wirklich gesehen – und wer bleibt am Rand?

Ausgangspunkt dieser Folge ist eine Kampagne der Deutschen Bahn rund um die Olympischen Spiele, die zunächst die Paralympics außen vor ließ. Ein Kommunikationsfehler – ja. Aber auch ein Anlass, tiefer zu schauen: Welche Bilder von Leistung und „Normalität“ stecken in unserem System? Und was braucht es, damit Inklusion und Diversität im Sport nicht nur Anspruch bleiben, sondern Alltag werden?

Wir sprechen darüber, wie Teilhabe praktisch gelingt – in Vereinen, in Infrastruktur, in Sprache, in Zugängen. Und wir fragen: Was bedeutet Diversität eigentlich, wenn es nicht um einzelne Labels geht, sondern um echte Zugehörigkeit?

Im Kern geht es um Sport als Transformationsraum: als Ort für Begegnung, Zusammenhalt, Demokratie – und damit auch als Schlüssel für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Zu Gast sind Katja Lüke (Diversity, Deutscher Olympischer Sportbund) und Daniel Schmidt (Sportkommunikator, Podcaster, Dozent). Gemeinsam diskutieren wir: Was läuft schon gut? Wo hängen wir weiter hinterher? Und warum ist Inklusion kein „Extra“, sondern ein Qualitätsmaßstab für Zukunft.

Next Stop: Future: http://www.nextstopfuture.de

Anja Kirig

Catharina Fischer